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MEDITATION HEUTE
Die alte Praxis der Meditation, die damals nur auf entfernten Gipfeln, von auserwählten Asketen praktiziert wurde, weicht Heute dem Strom des Mainstreams. Sie wird einer großen Anzahl von Menschen näher gebracht und wird für sie auf vielen Wegen zugänglich gemacht. Verschwunden ist der Stereotyp des Eremiten,
der allem Weltlichen entsagt, um Non-Stop in
einer Höhle zu meditieren. Teamstar Shaquille O'Neal bestätigt, daß ihm ein kleines, rhythmisches Atmen vor seinen 3-Punkte Schüssen, hilft. Auch hat sich Meditation immer weiterentwickelt. Früher, nicht allzulange her, mussten Randgruppen wie "Blumen-Kinder" aus der Hippie Welt und Meditierende, als generelle Randgruppe, weite Strecken hinter sich bringen, um in einem Kloster Ruhe zu finden.
Heute muß der nach Ruhe suchende Reisende, nur noch den gekennzeichneten Meditationsraum innerhalb der Terminals der meisten Flughäfen finden. Und schlußendlich, unbestreitbare Tatsache, daß die tausende Jahre alte spirituelle Tradition ein akzeptierter Teil der Massenkultur wurde: Meditation auf einem Titelblatt des "TIME MAGAZINE".
Zehn Millionen Amerikaner behaupten, eine Art
von Meditation zu praktizieren. Laut "TIME
MAGAZINE", ist das die doppelte Anzahl
an
Auf körperlichem Gebiet, empfehlen Ärzte ihren Patienten oft
Meditationen, weil sie sehen, wie es die Heilung unterstützt.
Wenn der Nutzen für den Körper ermutigend ist, dann ist der Effekt den die Meditation auf den Geist hat, vielversprechend. Nach nur wenigen Wochen Meditation, können chronisch depressive Patienten oft ihre Antidepressiva absetzen. Sie berichten, daß sich ihre Stimmung sehr verbessert habe, sie sich weniger ängstlich, ruhiger, friedlicher und energetisierter fühlen und mit sich selbst verbundener seien. All jenes, was mit Gefühlen von Freude, Liebe und Wohlfühlen zu tun hat, wird seit Jahren von Anhängern der Meditation beschrieben.
Jetzt arbeiten Wissenschaft und Spiritualität zusammen, um in einem
Labor die Auswirkungen zu erarbeiten, die im Gehirn einer meditierenden
Person vor sich gehen. Neue Technologien - Magnetresonanzbilder - haben
es für Ärzte möglich gemacht, Bilder über die elektronischen
Ströme im Gehirn zu erstellen und zu dokumentieren, welche Teile
während der Meditation aktiv sind. Der Dalai Lama und einige seiner
Mönche haben sich freiwillig untersuchen lassen, ebenso wie sieben
Karmeliter Nonnen die zugestimmt haben, daß man Elektroden an ihren
Köpfen anbringt, während sie in Meditation gehen. Dieses Experiment
mit sehr fortgeschrittenen Meditierenden, gibt den Wissenschaftlern, die
noch nie dagewesene Möglichkeit, zu sehen, was Heilige und Weise
all die Jahrtausende durch als Eindrücke beschrieben haben: Ein Gefühl
des "Eins-Seins", der Einheit mit Allem, die Verbindung mit
Gott, mit dem kosmischen Bewusstsein. Um dies zu erreichen, signalisieren
die Nonnen und Mönche den Wissenschaftlern, wenn sie den Höhepunkt
der Meditation erreicht haben. Die Wissenschaftler nehmen genau zu diesem
Moment einen Schnappschuss der elektronischen
Die spirituelle Praxis der Meditation ist das
alleinige Gebiet buddhistischer Mönche
und im Kloster lebender Nonnen. In jeder religiösen |
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