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Meditation über die 2 Herzen

MEDITATION HEUTE
- Wissenschaft und Spiritualität vebindet sich
(von Jennifer Sabih)

Die alte Praxis der Meditation, die damals nur auf entfernten Gipfeln, von auserwählten Asketen praktiziert wurde, weicht Heute dem Strom des Mainstreams. Sie wird einer großen Anzahl von Menschen näher gebracht und wird für sie auf vielen Wegen zugänglich gemacht.

Verschwunden ist der Stereotyp des Eremiten, der allem Weltlichen entsagt, um Non-Stop in einer Höhle zu meditieren.
An seiner Stelle taucht das zeitgenössische Bild eines modernen Meditierenden auf, der gleichzeitig zu seiner Meditationspraxis auch
Familie, Arbeit und Wohlstand hat. Heutzutage meditieren Filmstars, Ärzte genauso wie Mütter. Der Coach der L.A.Lakers läßt zum Beispiel die Spieler seines seines Basketball Teams meditieren um ihre Spielleistung zu verbessern.

Teamstar Shaquille O'Neal bestätigt, daß ihm ein kleines, rhythmisches Atmen vor seinen 3-Punkte Schüssen, hilft. Auch hat sich Meditation immer weiterentwickelt. Früher, nicht allzulange her, mussten Randgruppen wie "Blumen-Kinder" aus der Hippie Welt und Meditierende, als generelle Randgruppe, weite Strecken hinter sich bringen, um in einem Kloster Ruhe zu finden.

Heute muß der nach Ruhe suchende Reisende, nur noch den gekennzeichneten Meditationsraum innerhalb der Terminals der meisten Flughäfen finden. Und schlußendlich, unbestreitbare Tatsache, daß die tausende Jahre alte spirituelle Tradition ein akzeptierter Teil der Massenkultur wurde: Meditation auf einem Titelblatt des "TIME MAGAZINE".

Zehn Millionen Amerikaner behaupten, eine Art von Meditation zu praktizieren. Laut "TIME MAGAZINE", ist das die doppelte Anzahl an
Meditierenden von noch vor 10 Jahren! Berühmtheiten wie Sting, Clint Eastwood, Richard Gere und Al Gore schwören auf den Wert der Meditation. Aber die bedeutendsten der Berühmtheiten sind nicht der Grund, warum sich Heute so viele dieser östlichen spirituellen Disziplin zuwenden. Nein, westliche Menschen meditieren in einer solchen Vielzahl, weil Meditation funktioniert.

Auf körperlichem Gebiet, empfehlen Ärzte ihren Patienten oft Meditationen, weil sie sehen, wie es die Heilung unterstützt.
Studie um Studie hat gezeigt, daß Patienten die meditieren, von ihren Herzleiden geheilt werden, ihr Immunsystem gestärkt wird, sich Arterienverstopfungen auflösen, das Stresshormon Cortisol reduziert wird, sie ganz allgemein mit Schmerzen besser umgehen können, usw......

Wenn der Nutzen für den Körper ermutigend ist, dann ist der Effekt den die Meditation auf den Geist hat, vielversprechend.

Nach nur wenigen Wochen Meditation, können chronisch depressive Patienten oft ihre Antidepressiva absetzen. Sie berichten, daß sich ihre Stimmung sehr verbessert habe, sie sich weniger ängstlich, ruhiger, friedlicher und energetisierter fühlen und mit sich selbst verbundener seien. All jenes, was mit Gefühlen von Freude, Liebe und Wohlfühlen zu tun hat, wird seit Jahren von Anhängern der Meditation beschrieben.

Jetzt arbeiten Wissenschaft und Spiritualität zusammen, um in einem Labor die Auswirkungen zu erarbeiten, die im Gehirn einer meditierenden Person vor sich gehen. Neue Technologien - Magnetresonanzbilder - haben es für Ärzte möglich gemacht, Bilder über die elektronischen Ströme im Gehirn zu erstellen und zu dokumentieren, welche Teile während der Meditation aktiv sind. Der Dalai Lama und einige seiner Mönche haben sich freiwillig untersuchen lassen, ebenso wie sieben Karmeliter Nonnen die zugestimmt haben, daß man Elektroden an ihren Köpfen anbringt, während sie in Meditation gehen. Dieses Experiment mit sehr fortgeschrittenen Meditierenden, gibt den Wissenschaftlern, die noch nie dagewesene Möglichkeit, zu sehen, was Heilige und Weise all die Jahrtausende durch als Eindrücke beschrieben haben: Ein Gefühl des "Eins-Seins", der Einheit mit Allem, die Verbindung mit Gott, mit dem kosmischen Bewusstsein. Um dies zu erreichen, signalisieren die Nonnen und Mönche den Wissenschaftlern, wenn sie den Höhepunkt der Meditation erreicht haben. Die Wissenschaftler nehmen genau zu diesem Moment einen Schnappschuss der elektronischen
Aktivität des Gehirns. Was sie entdeckten war, daß der vordere Bereich des Gehirns, der alle Informationen erhält und weiterleitet, während tiefer Meditation, deaktiviert ist. Genauso inaktiv war das "Parietal Lobe", der Bereich im Gehirn, der für Raum und Zeit zuständig ist. Wissenschaftler nehmen an, daß sich Grenzen auflösen und eine Verschmelzung mit "ALLEM WAS IST" eintritt.

Die spirituelle Praxis der Meditation ist das alleinige Gebiet buddhistischer Mönche und im Kloster lebender Nonnen. In jeder religiösen
Tradition, wird Meditation als Weg praktiziert, um sich mit dem Göttlichen zu vereinigen. Es gibt unzählige Arten der Meditation und
die meisten aktivieren wirkungsvoll das Herz- und Kronen-Chrakra. Es geht allerdings nicht bei jeder Technik gleich schnell. Folglich kann es eine gewisse Zeit dauern, bis Anfänger in der Lage sind, ein Gefühl der Glückseeligkeit und Erweiterung zu bemerken, die sich bei fortgeschrittenen Meditierenden regelmäßig einstellen.  >> mehr

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