Meditation

A.E. ist Volksschullehrerin und schrieb uns am 23. September 2007, nachdem
sie zuvor mit einer Gruppe von 5-6 Personen regelmäßig für ihre Schulklasse
die Zweiherzmeditation ausgeführt hatte folgenden Bericht:

Liebe Claudia!

Wir haben die ganzen Ferien (8 mal) meditiert und setzen die Meditation auch
jetzt noch fort.

Unsere Bitte für die Klasse lautete folgendermaßen: Segne die 3 Räume der
zukünftigen 4. Klasse Volksschule in L******** mit Erfolg, Harmonie, Liebe,
Kreativität, Kameradschaft und Gemütlichkeit.

Unsere Bitte für die Schüler lautete: Segne die Schüler der zukünfitgen 4.
Klasse Volksschule in L******** mit Frieden, Freude, Toleranz,
Kameradschaft, Verständnis, guter Arbeitshaltung und gutem Willen.

Folgende positiven Erfolge sind nennenswert:

1. O.: seine Mutter meditierte mit uns. Zirka zwei Wochen vor Schulbeginn bat sie mich, Oliver ein paar Tage vor Schulbeginn auf Schulangst zu behandeln.
Die letzten drei Jahre hätte ihr Sohn immer vor Schulbeginn Bauchschmerzen, die cirka noch eine Woche nach Schulbeginn anhielten. Am Mittwoch vor Schulbeginn
rief ich sie an, um für Donnerstag einen Termin auszumachen. Sie erklärte, ihr sei es recht peinlich, aber bei ihrem Sohn zeigten sich heuer keine der üblichen Syptome,
sie könne sich das nicht erklären. Darauf entwortete ich: ,,Ich schon, unser Meditieren war also erfolgreich!" Weiters sprach er, der sich bis dahin noch nie über ein Klassenzimmer lobend geäußert hatte, davon, dass das heurige Klassenzimmer so toll sei und ihm das Schule gehen sehr freue.

2. M. (mein Sorgenkind): Ihn haben wir extra noch mit Ruhe, Liebe, Harmonie gesegnet. Am 1. Schultag rannte er mir in der Garderobe entgegen, umarmte mich und sagte: ,,Schön, dass du da bist!" Von Anfang an arbeitete er sehr brav mit, erledigte seine schriftlichen Arbeiten (für ihn) sehr konzentriert und war bisher bei den schriftlichen
Arbeiten in Deutsch beim Abgeben nie weiter hinten als neunter von 13 Schülern. Im Vorjahr war er mit Abstand immer letzter. Er kann heuer bis ca. zehn nach neun
konzentriert arbeiten, danach ist er nicht mehr aufnahmefähig. Seine Mutter hat mir erklärt, dass das Aufgabe schreiben zuhause eine Katastrophe ist und nun habe ich mir überlegt, das Segnen bei ihm, auf zuhause zu erweitern.

3. M.: Er kam heuer neu zu mir und ein übler Ruf ging ihm voraus. Ich bat bei ihm extra noch um Demut und göttliche Spiritualität. Die ersten dreizehn Tage schaute er nur groß und war wie ein ,,Lamperl" (Schaf). Letzten Freitag hatte er seinen ersten Auszucker, da ich ruhig blieb, hatten wir alles gleich wieder im Griff. Bis jetzt ist er bei mir harmlos, bei der
Kollegin, die ihn in Deutsch und Mathematik hat, dazu sind die Schüler auch in einer anderen Klasse, gibt es schon öfter Reibereien.

4. Bei mir selbst: Da ich bei der letzten Klasse mit Bubenmehrheit ein ziemliches burnout hatte, und die jetzige Klasse wieder einen deutlichen Bubenüberschuss hat
(19 Buben/ 10 Mädchen) hatte ich, als ich vom Zusammenlegen der Klasse erfuhr, schon etwas Bammel. Ich bat um Folgendes:
Güte, Verständnis, Gesundheit, liebevolle Konsequenz, Fähigkeit loslassen zu können. Vom Beginn des Meditierens an war ich getragen, heiter, man könnte sagen
beflügelt. Ich säuberte die Klasse von allen Altlasten und legte sehr viel Liebe und anderes Positives hinein und jedesmal wenn ich das Klassenzimmer
betrete, schlägt mir viel Wärme und Geborgenheit entgegen. Beim Elternabend haben mir die Eltern bestätigt, dass bis auf 4 Schüler alle gerne in die
Schule gehn. Diese vier wollten aber von vornherein (mit 6 Jahren) nicht in die Schule gehen und das hat sich bis heute gehalten. Auch mit der Größe der
Gruppe haben sie kein Problem.

Bei der Konferenz sprach die Direktorin immer von der Probelemklasse und ich dachte immer nur (sehr erheitert) :,, Wenn die wüsste."
Ich bin vorläufig voll zufrieden und wenn es so bleibt, komme ich heuer sicher sehr gut über das Jahr. Das Schöne am ganzen ist, dass sich unsere Meditationsgruppe halten wird.
Wir sind jetzt fünf Frauen und ein Mann (und R.W. klinkt sich noch ein) und alle sind sehr erfreut über den großen Segen, den unser Meditieren für alle bringt.

Ja liebe Claudia, das sind doch nennenswerte Ergebnisse, oder nicht.

Ich wünsche dir alles Gute für deine Vortragsreihe.
Ich sende dir ganz liebe Grüße und umarme dich dafür, dass ich durch dich
Pranic Healing kennenlernen durfte.
Danke, danke, danke, A.E.

Hinweis zu Pranic Healing

Pranic Healing ist eine der effektivsten alternativen Therapie-Methoden. Es werden dabei ohne Körperkontakt feinstoffliche Energiezentren im Körper angesprochen und balanciert, was zu verblüffend schnellen Gesundungs-Ergebnissen führen kann. Die Technik wurde erst vor wenigen Jahren von Choa Kok Sui entwickelt und hat sich mittlerweile rasant verbreitet: In Krankenhäusern der USA, England Frankreich, Italien, Südamerika, auf den Philippinen sowie in Indien (sowie in vereinzelten Spitälern in Deutschland) ist Pranic Healing® bereits eine neben der Schulmedizin anerkannte alternative Therapie-Methode.

Pranic Healing® hat keinesfalls die Absicht, die Schulmedizin zu ersetzen, sondern sinnvoll und zum Wohle der Menschen um energetische Aspekte zu ergänzen. Wir führen deshalb auch keine Diagnosen, Therapien oder Behandlungen im medizinischen Sinne aus, sondern arbeiten eng mit unseren medizinischen Konsulenten (Ärzten mit Erfahrung in Pranic Healing) zusammen.

Die Grundprinzipien und Techniken kann man sich innerhalb weniger Tage in speziellen Kursen aneignen. Wenn Sie sich von der Technik selbst ein Bild machen möchten, kommen Sie einfach zu unseren Gratis-Behandlungstagen am Institut oder zu einem der zahlreichen österreichweiten Abendvorträge. Das Institut für Energiearbeit - mit seinen 10 Partnern - legt besonderen Wert auf Qualität bei der Ausbildung/Behandlung.